Bewährte und moderne Flinten kaufen

Bei Ferkinghoff International finden Sie eine große Auswahl an Flinten. Ob Bockflinte, Querflinte, Vorderschaftrepetierflinte. Selbstladeflinte oder andere, hier sind Sie richtig. Egal ob für den sportlichen oder den jagdliche Einsatz, Marken wie Mossberg decken das gesamte Spektrum ab.

Flinten online kaufen Flinten finden in Jagd, Schießsport und auch als Dienstwaffen im Behördeneinsatz schon seit langer Zeit erfolgreich Verwendung. Bei Ferkinghoff International können Sie... mehr erfahren »
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Flinten

Flinten online kaufen

Flinten finden in Jagd, Schießsport und auch als Dienstwaffen im Behördeneinsatz schon seit langer Zeit erfolgreich Verwendung. Bei Ferkinghoff International können Sie Flinten und Schrotflinten in allen Standardkalibern kaufen: Angefangen bei Pietta Flinten bis hin zur taktischen Selbstladeflinte des bekannten US-Herstellers Mossberg finden Sie bei uns alles, was das Sportler- oder Jägerherz in Sachen Flinten begehrt.

 

Was ist eine Flinte?

Als Flinten werden Schusswaffen bezeichnet, die über einen glatten, also nicht gezogenen Lauf verfügen und somit in erster Linie für das Verschießen von Schrotladungen auf kurze Distanzen konzipiert sind. Dabei gibt es die unterschiedlichsten Variationen, wie etwa Bockbüchsflinten, Bockflinten oder Querflinten oder eben nur mit einem Lauf.

 

Die Flinte – eine Waffe mit langer Tradition

Bereits seit vielen Jahrzehnten wird die Flinte als Waffe erfolgreich in der Jagd und im Schießsport eingesetzt. Schon 1911 schrieb das bekannte Nachschlagewerk Brockhaus über die Flinte folgendes: Flinte (frz. fusil), das mit Batterieschloß (Steinschloß) versehene Gewehr, nach dem zur Entzündung benutzten Feuerstein (Flint) benannt, seit Ende des 17. Jahrh. im Gebrauch; auch jedes nicht gezogene Gewehr, im Gegensatz zur Büchse.

Wie schießt man eine Flinte?

Flinten werden besonders bei der Jagd eingesetzt. Mit der Flinte werden überwiegend „Schüttladungen“ (Schrote), in Einzelfällen Flintenlaufgeschosse (oder auch Slugs genannt), verschossen. Vornehmlich wird mit Flinten auf sich bewegende Ziele geschossen. Die sich bewegenden Ziele können durchaus beachtliche Geschwindigkeiten zeigen und bewegen sich im Raum auf unterschiedlichen Bahnen und in unterschiedlichen Richtungen. Sie können unvermittelt auftauchen. Aufgrund dieser Besonderheiten ist die Flinte besonders in der Jagd beliebt. Um unter diesen Bedingungen treffen zu können, ist eine gegenüber dem Büchsenschuss abweichende „Zieltechnik“ erforderlich.

Anders als eine Büchse verfügt die Flinte in der Regel nicht über ein Visier mit Kimme und Korn oder ein Zielfernrohr. Auf Flinten ist meist nur ein Korn an der Laufmündung zu finden, welches als Hilfszielmittel dient. Das Zielen mit der Flinte erfolgt folgendermaßen: die Waffe wird mit der Oberkante des Schaftes an die Unterkante des Jochbeins des Schützen gesetzt und gleichzeitig in die Schulter eingezogen. Die rechte Hand umfasst den Schaft hinter dem Abzugsbügel, die linke Hand umfasst den Vorderschaft mit dem Laufbündel auf etwa der Hälfte der Waffenlänge. So ist die Waffe am Körper fixiert. Der Blick beider geöffneter Augen ist auf das Ziel gerichtet. Verfolgt wird ein Ziel nicht mit der Waffe, sondern mit Körperdrehungen aus den Lendenwirbeln heraus, ohne den Anschlag zu verändern. Der Schuss mit der Flinte erfolgt stets in der Bewegung (es wird „mitgezogen“). Wird der Anschlag stets auf die gleiche Art vorgenommen und ist der Schaft der Waffe für den Schützen „passend“, wird die Schrotgarbe dorthin fliegen, wohin der Schütze schaut. Bei anspruchsvollen Schützen, bei Linkshändern, die links oder rechts anschlagen, bei orthopädischen Besonderheiten, bei unterschiedlich führenden Augen, sogar durch die beim Schießen getragenen Bekleidung (Sommer/Winter) kann eine Maßanfertigung des Schaftes notwendig sein, um sicher zu treffen (Weisheit von Flintenschützen: „Der Lauf schießt, der Schaft trifft!“). In vielen Fällen sind bereits die Standardschäfte der Flinte passend und der Schütze erreicht hohe Trefferzahlen. Das Schießen mit der Flinte ist anspruchsvoll, erfordert sehr viel Übung und einen stets gleichen Anschlag, wenn sicher getroffen werden soll.

 

 

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Was ist eine Flinte?

Als Flinten werden Schusswaffen bezeichnet, die über einen glatten, also nicht gezogenen Lauf verfügen und somit in erster Linie für das Verschießen von Schrotladungen auf kurze Distanzen konzipiert sind. Dabei gibt es die unterschiedlichsten Variationen, wie etwa Bockbüchsflinten, Bockflinten oder Querflinten oder eben nur mit einem Lauf.

 

Die Flinte – eine Waffe mit langer Tradition

Bereits seit vielen Jahrzehnten wird die Flinte als Waffe erfolgreich in der Jagd und im Schießsport eingesetzt. Schon 1911 schrieb das bekannte Nachschlagewerk Brockhaus über die Flinte folgendes: Flinte (frz. fusil), das mit Batterieschloß (Steinschloß) versehene Gewehr, nach dem zur Entzündung benutzten Feuerstein (Flint) benannt, seit Ende des 17. Jahrh. im Gebrauch; auch jedes nicht gezogene Gewehr, im Gegensatz zur Büchse.

Wie schießt man eine Flinte?

Flinten werden besonders bei der Jagd eingesetzt. Mit der Flinte werden überwiegend „Schüttladungen“ (Schrote), in Einzelfällen Flintenlaufgeschosse (oder auch Slugs genannt), verschossen. Vornehmlich wird mit Flinten auf sich bewegende Ziele geschossen. Die sich bewegenden Ziele können durchaus beachtliche Geschwindigkeiten zeigen und bewegen sich im Raum auf unterschiedlichen Bahnen und in unterschiedlichen Richtungen. Sie können unvermittelt auftauchen. Aufgrund dieser Besonderheiten ist die Flinte besonders in der Jagd beliebt. Um unter diesen Bedingungen treffen zu können, ist eine gegenüber dem Büchsenschuss abweichende „Zieltechnik“ erforderlich.

Anders als eine Büchse verfügt die Flinte in der Regel nicht über ein Visier mit Kimme und Korn oder ein Zielfernrohr. Auf Flinten ist meist nur ein Korn an der Laufmündung zu finden, welches als Hilfszielmittel dient. Das Zielen mit der Flinte erfolgt folgendermaßen: die Waffe wird mit der Oberkante des Schaftes an die Unterkante des Jochbeins des Schützen gesetzt und gleichzeitig in die Schulter eingezogen. Die rechte Hand umfasst den Schaft hinter dem Abzugsbügel, die linke Hand umfasst den Vorderschaft mit dem Laufbündel auf etwa der Hälfte der Waffenlänge. So ist die Waffe am Körper fixiert. Der Blick beider geöffneter Augen ist auf das Ziel gerichtet. Verfolgt wird ein Ziel nicht mit der Waffe, sondern mit Körperdrehungen aus den Lendenwirbeln heraus, ohne den Anschlag zu verändern. Der Schuss mit der Flinte erfolgt stets in der Bewegung (es wird „mitgezogen“). Wird der Anschlag stets auf die gleiche Art vorgenommen und ist der Schaft der Waffe für den Schützen „passend“, wird die Schrotgarbe dorthin fliegen, wohin der Schütze schaut. Bei anspruchsvollen Schützen, bei Linkshändern, die links oder rechts anschlagen, bei orthopädischen Besonderheiten, bei unterschiedlich führenden Augen, sogar durch die beim Schießen getragenen Bekleidung (Sommer/Winter) kann eine Maßanfertigung des Schaftes notwendig sein, um sicher zu treffen (Weisheit von Flintenschützen: „Der Lauf schießt, der Schaft trifft!“). In vielen Fällen sind bereits die Standardschäfte der Flinte passend und der Schütze erreicht hohe Trefferzahlen. Das Schießen mit der Flinte ist anspruchsvoll, erfordert sehr viel Übung und einen stets gleichen Anschlag, wenn sicher getroffen werden soll.

 

 

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