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Wer schießt schon eine Desert Eagle im Leoparden-Look?!

Bei der Vorbereitung der Bezirksmeisterschaft fiel mir auf, dass es für die Klasse „Pistole Magnum über .357“  nur sehr wenige Anmeldungen gab. Da ich selbst diese Wertungsklasse sehr gern schieße, dachte ich mir, wir könnten doch einen vereinsinternen Wettbewerb ausrichten und im Rahmen der Bezirksmeisterschaft Württemberg diesen austragen.

Da dazu nur meine eigene 24 Jahre alte Desert Eagle (noch israelische Produktion) vorhanden war, wandte ich mich an Ferkinghoff, welche u.a. die Desert Eagle in Deutschland importiert und vertreibt.

Desert Eagle Modell "Cheetah" im Kaliber .44 Magnum

Freundlicherweise stellte mir Ferkinghoff eine Desert Eagle Modell "Cheetah" im Kaliber .44 Magnum zur Verfügung. Das Modell Cheetah wurde von Magnum Research anlässlich des 30jährigen Jubiläums der Waffe in einer exklusiven und limitierten Serie produziert. Beim Cheetah Finish wurde ein Leoparden-Design in Wassertransferdruck aufgebracht. Großes Dankeschön an dieser Stelle an Ferkinghoff!

Schon beim Auspacken der Waffe gab es bemerkenswerte Reaktionen: Kommentar der weiblichen Mitglieder: „So eine möchte ich auch haben“. Kommentar der männlichen Mitglieder: „kann ich mit deiner schwarzen Desert schießen? ;-)"

Dann ging es auf den Schießstand zum Testen: Dort zeigte sich schnell, dass selbstgeladene Patronen für meine alte Desert für das neue Modell zu schwach waren. Es gab Störungen. Also zurück an die Ladepresse und Patronen gefertigt, die 1,5 Grain mehr Pulver enthielten. Nun zeigte die Cheetah ihre Stärken: Ohne einen Mucks konnten 20 Testpatronen verschossen werden.

Am Wochenende ging es dann zur Bezirksmeisterschaft. Auch hier: Kaum hatte die Aufsicht das Kommando „Waffen auspacken“ gegeben, war der Schütze mit der Cheetah umringt von anderen Teilnehmerinnen und Teilnehmern. „Was ist denn das?“, „Wie sieht denn die aus?“, „Kann man damit schießen?“ waren die häufigsten Kommentare und Fragen. Zumindest die letzte Frage konnte dann sehr schnell beantwortet werden, als das Kommando zur Probe- bzw. Wertungsserie kam. Sie konnte schießen und zwar sehr gut! Selbst mit der in aller Schnelle gefertigten Munition waren Ergebnisse von 175 bzw. 173 kein Problem.
Selbst Mitglieder, die das erste Mal mit einer „Desert“ schossen erreichten 162 bzw. die erwähnten 175 Ringe.

Fazit:

25 m Präzision ist eine super Disziplin für den Einsatz der Desert Eagle in .44 Magnum. Das macht richtig Spaß!
Die Waffe ist viel präziser als man zunächst den Eindruck hat, wenn man sie auspackt. Wenn man dann noch mit einer Waffe im Leoparden-Design antritt, ist einem die Aufmerksamkeit der anderen Schützen und Schützinnen gewiss und man ist das Gesprächsthema des Tages.

Ich hoffe, dass es in Zukunft noch ein paar Starter mehr gibt, die mir den 2 Platz in der Seniorenklasse streitig machen – oder in der Schützenklasse...

 

Helmut Glaser, Vorstand GSV Neckartal

Tags: Desert Eagle
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